Nur 3.000 t deutsches Bullenfleisch interveniert

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Knapp 32.000 t Bullenfleisch hat die EU-Kommission am vergangenen Freitag im Verwaltungsausschuss Rindfleisch in die Intervention übernommen. Die größten Mengen entfallen weiterhin auf Frankreich mit 13.235 t und auf Spanien mit 11.792 t in dieser Woche, gefolgt von Deutschland mit 3.054 t und Italien mit 2.426 t. Die Kommission akzeptierte Gebote mit Preisen von unter 223 Euro/100 kg zu 100 Prozent. Nur für Spanien setzte die Kommission einen Quotienten von 60 Prozent an, weil dort keine ausreichenden Schlachtkapazitäten vorhanden seien. Insgesamt summieren sich die Lagerbestände in der EU auf 173.967 t Rindfleisch, davon 22.706 t in Deutschland. (Mö)
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