Nur wenig deutsches Bullenfleisch interveniert


1

Lediglich 10 t Bullenfleisch aus Deutschland erhielten von der EU-Kommission im Verwaltungsausschuss Rindfleisch am vergangenen Freitag den Zuschlag. Insgesamt waren 2.148 t im Rahmen der Sicherheitsnetzintervention beboten worden. Die Kommission akzeptierte alle Gebote bis zu einem Preis von 184,50 Euro pro 100 kg. Der größte Teil lag darüber.
Dagegen wurden im Rahmen der normalen Intervention 17.566 t aus Spanien, 10.951 t aus Italien und 4.700 t aus Frankreich und 1.151 t aus Österreich übernommen. In der normalen Intervention akzeptierte die Kommission die Gebote unter 223,- Euro pro 100 kg zu 75 Prozent und Gebote mit Preisen zwischen 223,- und 226,- Euro pro 100 kg zu 40 Prozent. Insgesamt türmen sich in der EU nach der fünften Zuschlagsrunde 106.689 t in der Intervention. (Mö)
stats