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Parmaschinken kann ab 2007 auch in China vertrieben werden. Die erforderliche AQSIQ-Lizenz wurde vergangene Woche in Peking unterzeichnet, berichte die Allgemeine Fleischerzeitung (afz) in dieser Woche. Für die luftgetrocknete Schinkenspezialität haben die italienischen Exporteure sich bereits Märkte in Mexiko, Singapur, Südkorea, Neuseeland, Australien und Litauen erfolgreich erschlossen. Jetzt lockt der Wachstumsmarkt China. Der Öffnung des chinesischen Marktes waren jahrelange mühsame Verhandlungen vorausgegangen, berichtet die afz weiter. Bereits im Juli 2003 war ein Kooperationsprotokoll unterzeichnet worden. (ED)
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