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Ergiebige Regenfälle unterbrechen immer wieder die Auspflanzungen der Frühkartoffeln in der Pfalz. Die meist kurzen Regenpausen zwischen den Niederschlägen reichen für die Abtrocknung der Felder nicht aus, so dass bisher nach Aussage von Peter Schmidt, Geschäftsführer der Pfälzischen Früh-, Speise- und Veredelungskartoffel-Erzeugergemeinschaft, Limburgerhof, noch keine 500 ha der geplanten Gesamtfläche von 4 000 ha bepflanzt werden konnten. Das bedeutet in der Praxis, dass bis zum 20. März nicht einmal die Hälfte der vorgesehenen Folienfläche bestellt ist. Auch in den kommenden Tagen dürften kaum Feldarbeiten möglich sein, zumal ab Mitte der Woche neue Regenfälle angekündigt werden. Für einen frühen Start in die Pfälzer Frühkartoffelkampagne ist die Auspflanzung bis Mitte März angestrebt. (cd)
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