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Die Biopsytec Holding AG, Berlin, und der Sächsische Landeskontrollverband e.V. haben ein gemeinsames Pilotprojekt zur genetischen Herkunftskontrolle für Fleisch in Sachsen gestartet. Zunächst sollen mindestens 100 neugeborenen Kälbern jeweils eine Biopsytec-Ohrmarke gesetzt und dabei eine Gewebeprobe genommen werden. Die Proben werden analysiert und der genetische Fingerabdruck in einer speziellen Datenbank gespeichert. Nach erfolgreicher Etablierung des Systems sollen später alle neugeborenen Kälber Sachsens mit dieser Methode registriert werden.
Ziel sei es, den Rinderbestand in Sachsen genetisch zu erfassen, um über den genetischen Fingerabdruck die Herkunft von Fleisch mit hundertprozentiger Sicherheit kontrollieren zu können, meldet das Unternehmen. (ED)
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