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Für junge Wissenschaftler in landwirtschaftlicher Forschung und Entwicklung gibt es eine neue Plattform. Die Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit und die Leibniz Universität Hannover haben einen Vertrag zur Förderung des Projektes YPARD unterzeichnet. Diese Plattform YPARD (Young Professionals' Platform for Agricultural Research for Development) soll den Informationsaustausch fördern und Anwendern aktuelle Forschungsergebnisse leichter zugänglich machen, heißt es in einer Information der Universität Hannover. Mittlerweile arbeitet eine Kerngruppe von sechs Personen aus fünf Ländern am Aufbau von YPARD, 1.000 Personen sind als Interessierte registriert. Gestützt wird das Projekt durch die GFAR (Global Forum on Agricultural Research), einer Organisation der Vereinten Nationen. In den kommenden Jahren sollen aktuelle Forschungsergebnisse in Sommerschulen an den Partner-Universitäten von YPARD vorgestellt werden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ypard.org. (ED)
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