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Der Preisbruch zum Wechsel des Getreidewirtschaftsjahres wird auf Grund der Preisbeschlüsse der Agenda 2000 deutlich größer ausfallen als in den Vorjahren. Die Differenz von November des Vorjahres zur ersten Interventionsmöglichkeit in diesem Herbst beträgt immerhin 17,50 DM/t. Dennoch zeichnet sich bislang ein relativ ruhiges Ende der Interventionskampagne nicht nur in Deutschland ab. Dies berichtet die Agrarzeitung Ernährungsdienst in ihrer heutigen Ausgabe. Seit Anfang Mai hat sich die Angebotsmenge für die Intervention in Deutschland und Frankreich nur noch unwesentlich auf 4,46 Mio. t und 1,53 Mi. t Getreide mit Stand vergangener Woche erhöht. (UB)
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