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Das niederländische Qualitätssicherungs-System der Integrierten Kettenüberwachung (IKB) für die Schweineproduktion wird verbessert. Speziell für Tierfutter soll das System in diesem Jahr erweitert und die Kontrollen intensiviert werden. Bis zum Ende diesen Jahres muss jeder Teilnehmer der Herstellungs- und Vertriebskette für Tierfutter das HACCP-Konzept in den GMP-Code (Good Manufacturing Practice) integrieren. Ab 1. Januar 2001 dürfen nur noch entsprechend zertifizierte Hersteller, Händler und Zulieferer IKB-Betriebe beliefern. Damit sind die Niederlande das erste Land, das den HACCP-Kodex auch für Tierfutter einführt. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der heutigen Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst im Forum "Tierische Produktion". (ED)
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