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Zufrieden mit der Geschäftsentwicklung der Raiffeisen-Warenzentrale Rheinland (RWZ) äußerte sich Vorstandssprecher Dr. Jobst Bolhöfer heute in Köln. In einem schwierigen Jahr habe die RWZ ein Umsatzplus von 2,9 Prozent auf 1,332 Mrd. DM erzielt. Das Unternehmen habe sich als belastbar erwiesen, sagte Bolhöfer. Zusammen mit der Raiffeisen-Hauptgenossenschaft (RHG), Frankfurt am Main, könne man zu neuen Ufern kommen. Von der Fusion von RHG und RWZ werden beträchtliche Umsatz- und Ertragsperspektiven erwartet. Die Verschmelzung soll nach entsprechenden Beschlüssen der Generalversammlungen am 27. April (RWZ) und 29. April (RHG) vollzogen werden. Als Firmensitz der zukünftigen RWZ Rhein-Main e.G. ist Köln vorgesehen. Die Vorstände von RWZ und RHG wollen das neue Unternehmen in Zukunft gemeinsam führen. Mit einer addierten Konzernbilanzsumme von rund 2,7 Mrd. DM dürfte die RWZ Rhein-Main die viertgrößte Hauptgenossenschaft nach den Hauptgenossenschaften in München, Hannover und Münster sein. (vH)
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