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Die im ländlichen Geschäft tätigen Raiffeisen-Warengenossenschaften in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt konnten ihre Umsatzerlöse im abgeschlossenen Geschäftsjahr 1999 um 1,1 Prozent auf 386 Mio. DM erhöhen. Der messbare Mengenumsatz stieg um 2,1 Prozent auf 222.000 t. Der durchschnittliche Umsatz einer Raiffeisen-Warengenossenschaft betrug 10,4 Mio. DM. Dies teilte Manfred Schlüter, Verbandsdirektor des Genossenschaftsverbandes Berlin/Hannover e.V., Hannover, auf der heutigen Frühjahrspressekonferenz in Hannover mit. Die Zahl der Raiffeisen-Warengenossenschaften sank auf 37 (Vj: 40). Im laufenden Geschäftsjahr werden zumindest zwei weitere Genossenschaften durch Fusionen verschwinden. Auf den Handel mit der Landwirtschaft entfallen im Durchschnitt weniger als 12 Prozent des Umsatzes der Unternehmen. (GH)
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