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Unter „guten“ Anbau- und Aussaatbedingungen können Rapool-Hybriden bis zum 10. oder 12. September gesät werden. Praxiserfahrungen sowie verschiedene Saatzeitversuche zeigen, dass Spätsaaten in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich gewesen sind, weil die Herbstwitterung sehr mild war und sehr harte Winter seltener geworden sind, teilt die Rapool-Ring GmbH, Isernhagen, mit. Folgende Faktoren können eine Spätsaat begünstigen: geeignete Sorten, warme Böden mit guter Saatbettvorbereitung, milde Herbsttemperaturen und eine N-Startgabe von etwa 40 kg/ha in den auflaufenden Raps. Auch Schnecken sollten kontrolliert werden. Eine Spätsaat sollte nicht zu spät erfolgen, wenn die Böden nass und kalt sind, flach bearbeitet werden, hohe Strohmengen und späte Vorfrüchte vorliegen. Weitere Informationen unter www.rapool.de. (ED)
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