Die Rapool-Ring GmbH, Isernhagen, sucht eine breitere Datenbasis, um den Rapsdrusch zu optimieren. Dafür bittet sie Landwirte um Unterstützung. Der Züchtervertrieb für Rapssorten weist darauf hin, dass die Druschreife des Rapskorns nicht unbedingt mit der Strohreife korrelieren müsse. Deswegen könnte es sinnvoll sein, die Strohfeuchte beim Rapsdrusch stärker zu berücksichtigen. Rapool will in die Untersuchung Praxis- und Versuchsdaten einfließen lassen. Landwirte können in einem Fragebogen im Internet ihre Erfahrungen der Ernte 2010 eintragen. Um Landwirte zu motivieren, verlost das Unternehmen die Teilnahme an Mähdrescherschulungen. (az)
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