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Etwa die Hälfte der Rapsernte dürfte in Schleswig-Holstein und in Mecklenburg-Vorpommern eingefahren sein. Die Erträge variieren regional je nach Boden und Sorte, fallen jedoch besser aus als zuvor befürchtet wurde, schreibt die Agrarzeitung Ernährungsdienst in ihrer heutigen Ausgabe. In Schleswig-Holstein liegen sie auf leichteren Standorten bei 30 dt/ha, auf den besseren Böden im Durchschnitt zwischen 40 und 45 dt/ha. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es dazu noch keine offiziellen Aussagen. Der Anteil an aufgeplatzten Schoten nimmt aber merklich zu. Die Ölgehalte fallen zufriedenstellend aus. Sie liegen in Schleswig-Holstein zwischen 42 und 43 Prozent und damit ein Prozent unter dem Vorjahresergebnis. (ED)
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