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Von Erfolg gekrönt waren die Bemühungen der schleswig-holsteinischen Rapszüchter, mit einer strengen Qualitätssicherung mögliche Verunreinigungen mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) zu verhindern. Diese Bilanz zieht das dortige Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume nach seinen Kontrollen: Alle 69 untersuchten Proben waren frei von gentechnisch veränderten Bestandteilen. Dies ist für die Vermarktung des Saatgutes unabdingbar: die derzeitige Rechtslage sieht eine Nulltoleranz für GVO in Saatgut vor. Schleswig-Holstein als bedeutende Region für die Erzeugung von Rapssaatgut nehme seine Verantwortung ernst, teilt das Ministerium mit, und sorge dafür, dass die Untersuchungsergebnisse rechtzeitig vor der Vermarktung vorliegen. (ED)
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