Der Kooperationsvertrag sieht vor, dass Hamburg Süd und UASC zunächst in einigen ihrer Kern-Fahrtgebiete ihre Containerstellplätze austauschen. Hamburg Süd tritt in die Dienste zwischen Asien und Europa sowie Asien und Amerika ein, während UASC in die Routen zwischen Europa und Südamerika/Ostküste sowie Asien und Südamerika/Ostküste aufgenommen wird.

Beide Reedereien betreiben zusammen ungefähr 160 eigene und gecharterte Containerschiffe. In der Rangliste der größten Linienreedereien steht Hamburg Süd auf Platz 12, UASC auf Platz 19. (az)
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