Südosteuropa

Rewe fördert Soja-Anbau auf dem Balkan

Die Rewe Group ist seit 2013 Mitglied des Vereins Donau Soja und unterstützt im Rahmen von eigenen Projekten den Anbau und den Einsatz gentechnikfreier Eiweißfuttermittel in der Nutztierhaltung. Mit dem Abschluss einer „Eiweißpartnerschaft“ wurde das Engagement vertieft, berichtet der Verein Donau Soja. Dabei stehen vor allem Weiterbildungsmaßnahmen für Sojabohnenerzeuger in Serbien und Bosnien-Herzegowina sowie der Ausbau des europäischen Sojanetzwerkes im Mittelpunkt. Versuchsfelder mit verschiedenen Sojasorten werden angelegt, Trainings und Feldtage durchgeführt und regionale Produzenten mit Vermarktungspartnern, vor allem in Westeuropa, vernetzt.

Die Partnerschaft wird nun bis Ende 2018 verlängert und ausgebaut. Neben der Fortführung bestehender Projekte unterstützt die Rewe Grpoup verstärkt den Aufbau lokaler und nachhaltiger Wertschöpfungsketten. Es werden Leguminosen-Projekte etabliert, die den Einsatz von Sojabohnen und lokalen Eiweißpflanzen, wie Erbsen, fördern. Durch die Eiweißpartnerschaft werde in den entsprechenden Anbauländern ein wesentlicher Beitrag zur ländlichen Entwicklung geleistet, heißt es bei Donau-Soja. (SB)
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