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Bei der L+O in Günzburg werden jährlich 50.000 t Rind- und Schweinefleisch mit bayerischem und baden-württembergischem Ursprung zu 3,4 Mio. tiefgefrorenen Hamburgern täglich verarbeitet. Bei einer Betriebsbesichtigung zeigten sich die Landwirtschaftsminister Bayerns und Baden-Württembergs, Josef Miller und Willi Stächle, vor allem von der "durchgehend dokumentierten Qualitäts- und Herkunftssicherung" beeindruckt.
Miller sagte, laut einer Pressemeldung des bayerischen Landwirtschaftsministeriums auch, dass der wichtigste Betriebszweig der bayerischen Landwirte die Milch mit 38 Prozent sei, gefolgt von der Rindfleischerzeugung mit 18 Prozent.
Mit 260 Prozent Selbstversorgungsgrad bei Rind- und Kalbfleisch müssen die Landwirte in Bayern rund 60 Prozent des Rindfleisches exportieren, was aber bei einem bereits hohem Rindfleischbestand in europäischen Lagern schwierig sei, so der Minister weiter. (ED)
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