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Umfangreiche Verkäufe nach Südkorea, Japan und Polen haben in den vergangenen Wochen den Roggenmarkt belebt. Die EU-Kommission unterstützt mit hohen Erstattungssätzen und Zuschlägen aus Interventionsbeständen das Exportgeschäft in Drittländer. Gerade in Polen ist dies jedoch auf Gegenwehr gestoßen, da in Polen eigentlich Roggen reichlich verfügbar ist, nur eben zu einem höheren Preis. Wie die Agrarzeitung Ernährungsdienst in ihrer heutigen Ausgabe ausführlich berichtet, hat sich Südkorea nach längerer Abwesenheit wieder als Käufer für Roggen in der EU zurückgemeldet. (da)
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