Rückläufige Bestände an Schweinen und Rindern in Deutschland

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Anfang November gab es 25,8 Mio. Schweine und 14,5 Mio. Rinder in Deutschland. Das waren 1,9 Prozent weniger Schweine und 3,0 Prozent weniger Rinder als ein Jahr zuvor, lauten die vorläufigen Ergebnisse der repräsentativen Viehzählung vom 3. November. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes, Wiesbaden, setzte sich bei den Rinderbeständen der seit Jahren zu beobachtende kontinuierliche Rückgang sowohl im früheren Bundesgebiet (- 3,2 Prozent) als auch in den neuen Bundesländern (- 2,1 Prozent) fort. Bei den Schweinebeständen sei der in den Vorjahren festgestellte Trend einer Bestandsaufstockung nicht weiter zu beobachten gewesen. Der Zuwachs in Ostdeutschland (+ 2,2 Prozent) wurde der Behörde zufolge durch Bestandsabbau in Westdeutschland (- 2,6 Prozent) überkompensiert. (ED)
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