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Das Fördergeschäft der Landwirtschaftlichen Rentenbank, Frankfurt am Main, blieb im Jahr 2000 nach eigenen Angaben mit 928,4 Mio. Euro hinter dem hohen Niveau des Vorjahres (1.310,8 Mio. Euro) zurück. Als Grund wird die vorübergehende Ausweitung der Verwendungszwecke im Jahr 1999 genannt. Die Konditionen der zinsgünstigen Sonderkredite fördert die Bank aus eigenen Erträgen. Das mittel- und langfristige Neugeschäft konnte um 15,9 Prozent auf insgesamt 5,1 Mrd. Euro gesteigert werden. Einschließlich verbriefter Kredite und Prolongationen erreichte das Zusagevolumen im Kreditgeschäft 9,6 (Vj.: 8,4) Mrd. Euro. Mit der Ertragsentwicklung zeigte sich der Vorstand in einem ersten Rückblick insgesamt sehr zufrieden. Der Zinsüberschuss konnte auf Grund ungünstigerer Rahmenbedingungen an den Finanzmärkten zwar nicht weiter gesteigert werden, erreichte aber fast wieder das hohe Niveau des Vorjahres. Nach ersten vorläufigen Berechnungen belief sich der Zinsüberschuss 2000 auf 148,5 (Vj.: 152,7) Mio. Euro, teilte die Rentenbank weiter mit. (ED)
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