Österreichische Exportunternehmen sind kürzlich von Vertretern der russischen Veterinärbehörde inspiziert worden. Alle Firmen erfüllen die Anforderungen. In der 1. Oktoberhälfte haben Vertreter der russischen Veterinärbehörde Exportbetriebe in der östereichischen Fleisch- und Milchbranche untersucht. Die Betriebs-Audits konnten erfolgreich abgeschlossen werden, berichtet das Agrarische Informationszentrum (AIZ), Wien.

Laut dem informellen, vorläufigen Ergebnis haben alle inspizierten Firmen bestanden und könnten damit in die Russische Föderation sowie in die Zollunion (Kasachstan und Weißrussland) exportieren. Damit wäre Österreich das einzige EU-Mitgliedsland, welches die Anforderungen der Gesetzgebung der Zollunion im Hinblick auf das Veterinärwesen gleich im ersten Überprüfungsdurchgang vollständig erfüllt und somit weiterhin die Exporte nach Russland ausbauen könne, so AIZ. (az)
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