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Mit einem Saatgutwechsel von 65 Prozent liegt Sachsen 5 Prozentpunkte über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Dies wurde bei einer Saatbaukonferenz kürzlich in Groitzsch bekannt gegeben. Joachim Kunz, Vorsitzender des sächsischen Saatbauverbandes, schätzt, dass dieser Anteil in den nächsten Jahren auf 75 Prozent steigen wird. Bei der Veranstaltung wurde auch zu verstärkter Teilnahme am Landeswettbewerbes um den Titel "Ausgezeichneter Sächsischer Saatbaubetrieb" aufgerufen. Sieger wurden in diesem Jahr der Betrieb Bernd Richter in Schönau-Berzdorf und die Agraset-Agrargenossenschaft e.G. Naundorf bei Rochlitz. (Bm)
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