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Lebens- und Futtermittelimporte nicht tierischen Ursprungs in die Länder der EU sollen stärker kontrolliert werden. Die Kontrollen umfassen Überprüfungen - einschließlich Laboranalysen - auf unerwünschte Einträge, die gesundheitliche Risiken bergen. Darunter fallen der Gehalt an Aflatoxinen, Pflanzenschutzmittelrückständen, Farbstoffe, Cadmium und Blei, berichtet Agra Europe London. Der Ständige Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit hat einem entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission zugestimmt. Darüber hinaus soll eine Liste mit Produkten erstellt werden, die stärker kontrolliert werden sollen. (AW)
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