„Die Schleppschlauchtechnik mit all ihren Vorteilen ist und bleibt die Zukunft der Ausbringtechnik“, sagt Geschäftsführer Harald Vogelsang. „Da der Schleppschlauch alle Vorgaben der neuen Verordnung erfüllt, ist er für Landwirte, Lohnunternehmern und Maschinenringe auch künftig eine lohnenswerte und rentable Investition in eine nährstoffeffiziente Gülleausbringung.“

Laut der novellierten Verordnung dürfen ab dem Jahr 2020 flüssige organische und flüssige organisch-mineralische Düngemittel mit wesentlichem Gehalt an verfügbarem Stickstoff oder Ammoniumstickstoff auf bestelltem Ackerland nur noch streifenförmig auf den Boden aufgebracht oder direkt in den Boden eingebracht werden. Auf Grünland, Dauergrünland oder mehrschnittigem Feldfutterbau gelten diese Vorgaben ab 2025.

Die Nutzung der Schleppschlauchtechnik auf unbestelltem Ackerland ist auch zukünftig erlaubt. Die Gülle muss unverzüglich bzw. innerhalb von vier Stunden eingearbeitet werden. „Schleppschlauchgestänge von Vogelsang können daher auch nach der Novellierung der Düngeverordnung auf lange Sicht genutzt werden“, erklärt Harald Vogelsang. Der Schleppschlauch ermöglicht die gleichmäßige Düngung unabhängig von Wetterbedingungen in wachsende Bestände wie beispielsweise Getreide oder Mais. Ausbringverfahren mit dem Schleppschuh, direkter Gülleeinarbeitung und Strip-Till-Geräten, mit denen die Gülle emissionsarm ausgebracht wird, erfüllen ebenfalls die Anforderungen der novellierten Düngeverordnung.

Als Spezialist für Ausbringtechnik bietet Vogelsang ein breites Spektrum an emissionsarmer und auf eine langfristige Nutzung ausgerichteter Ausbringtechnik an. Neben den bewährten Gülleausbringsystemen Schleppschlauch, dem Strip-Till-Gerät XTill und dem Schleppschuhgestänge SwingUp Slide hat sich auch das Gülle-Aufrüstset SynCult für Bodenbearbeitungsgeräte anderer Hersteller am Markt etabliert. (az)
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