Schleswig-Holstein: Untersuchtes Rapssaatgut frei von GVO

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In Stichproben von konventionellem Rapssaatgut, die im Rahmen der Saatgutkontrolle in Schleswig-Holstein untersucht worden sind, wurden keine Verunreinigungen mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) festgestellt. Insgesamt wurden 50 Stichproben getestet, teilt das Landwirtschaftsministerium mit. Erstmals in diesem Jahr wurde ein verbessertes Untersuchungsprogramm gemeinsam mit den Züchtern durchgeführt, so dass die Ergebnisse der Tests rechtzeitig vor dem Verkauf des Saatguts und vor der Aussaat vorliegen. So komme eventuell positiv getestetes Saatgut erst gar nicht auf den Markt, erläuterte ein Ministeriumssprecher. Dadurch können kostspielige Rückholaktionen und das Umbrechen der Flächen für die Landwirte vermieden werden. (AW)
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