Dies ist das Ergebnis der Studie Envirogrids, die den Klimawandel im landwirtschaftlichen Sektor Südost-Europas untersucht hat.

Während Gebirgsländer wie die Schweiz oder Österreich vermutlich vom Klimawandel profitieren werden, vermuten die Forscher für die Länder der Schwarzmeerregion, Ukraine, Rumänien, Moldawien, Ungarn, Bulgarien und die Türkei Einbußen in der Landwirtschaft.

Die Studie stellt fest, dass dort reduzierte Niederschläge und steigende Temperatur eine insgesamt negative Auswirkung auf das Pflanzenwachstum haben werden.

Ohne eine Bewässerung wird die Region vermutlich nicht weiter produktiv arbeiten können. Nötig dafür seien allerdings gemeinsame Anstrengungen und ein klarer Rechtsrahmen in den betroffenen Ländern. (hed)
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