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Das Veterinäramt der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm hat gestern im Beobachtungsgebiet um den Seuchenherd Metterich und im Sperrbezirk um den früheren Seuchenherd Bitburg-Matzen die wegen der Schweinepest verfügten Handelsbeschränkungen aufgehoben, teilt heute die Kreisverwaltung Bitburg-Prüm mit. Davon seien insgesamt 104 Schweine haltende Betriebe mit knapp 25.000 Tieren betroffen.

Aufhebungsuntersuchungen im Sperrbezirk um den früheren Seuchenherd Röhl seien gestern auch durchgeführt worden. Dabei wurden wieder Blutproben genommen und zur Laboruntersuchung ins Landesuntersuchungsamt nach Koblenz gebracht. Mit den Ergebnissen rechnet man in den nächsten Tagen. Sofern keine neuen Verdachtsmomente auftreten, werde man in Kürze auch die Maßregelungen in diesem Gebiet aufheben können. Für das dann noch einzig verbliebene gemaßregelte Gebiet, den Sperrbezirk um den letzten Seuchenherd Metterich, habe man für den 21. März die Aufhebungsuntersuchungen angesetzt. (ED)
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