In der Schweiz hat sich eine Organisation für mehr Landwirtschaft und weniger Naturschutz gegründet. Die Interessengemeinschaft will die Region Seeland für nachhaltige Landwirtschaft erhalten und ein Gegengewicht zu den Initiativen des Biber- und Gewässerschutzes bilden.

Bei der Gründungsversammlung der "IG Pro Agricultura Seeland" wurde die Meinung vertreten, dass die Bundesregierung zu viel Geld in Natur-, Gewässer- und Artenschutz stecke. Mittel für die Sanierung der landwirtschaftlichen Infrastruktur würden hingegen "stets knapper bemessen", so die IG in einer Mitteilung. (hed)
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