Die russische Behörde für Lebensmittelsicherheit Rosselkhoznadzor genehmigt die Lieferungen von mehr als 24.000 t Kartoffelpflanzgut aus den Niederlanden. Allerdings weist die Behörde darauf hin, dass weit mehr Partien beprobt wurden. Einige der untersuchten Pflanzgutpartien sind aber offensichtlich mittlerweile in andere Länder ausgeliefert worden. Zudem merkt die phytosanitäre Aufsicht an, dass einige Partien mit Silberschorf befallen sind, der aber nicht zu den Quarantänekrankheiten zählt. (brs)
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