-- , Foto: Baywa

Im Smart Farming und der zunehmenden Digitalisierung in der Agrarwirtschaft sieht Baywa-Chef Prof. Klaus-Josef Lutz erhebliches Potenzial, das er mit dem Systemdienstleister PC-Agrar, den die Baywa zu Jahresbeginn übernommen hat, heben will. Mit den entsprechenden Softwareprodukten könnten Prozesse und Kosten in den Agrarbetrieben deutlich optimiert werden. Zielmarkt für die Baywa ist in diesem neuen Segment Europa und auch nicht nur die Großlandwirte mit viel Fläche. Auch kleinere Betriebe bis zu Nebenerwerbslandwirten hat Lutz im Visier. Mit dieser vernetzten Technik könnten sich auch diese Betriebe zukunftsfähig aufstellen, ist er überzeugt. Rund 20 Mio. € investiert das Unternehmen in die Entwicklung neuer Software und in IT-Manpower. Dabei setzt die Baywa auf ein offenes und herstellerunabhängiges Angebot. "Wir haben den Kundenzugang und sind neutral", skizziert Lutz die Baywa-Vorteile. Langfristig strebt Lutz aber auch an, international digitale Angebote zum Smart-Farming zu entwickeln. (AW)
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