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Trotz der fortschreitenden Ausbreitung von Sojabohnenrost in den USA ist es 2006 nicht zu nennenswerten Schäden für die US-Sojaanbauer gekommen. Die Pilzkrankheit zeichnet sich durch ihre schnelle Ausbreitung aus und hat 2006 erstmals das Hauptanbaugebiet der USA für Soja, den Mittleren Westen, erreicht, berichtet das US-amerikanische Internetportal Agriculutre Online weiter. Die Fungizidanwendungen der Landwirte wären zeitlich gut platziert und effektiv gewesen. Der folgende trockene Sommer hätte zusätzlich das Überleben der Pilzsporen verhindert. Unterdessen schätzt das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA für 2006 eine Rekordernte an Soja mit 87,2 Mio. t. (sta)
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