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Das sächsische Fleischwerk in Löbau hat bereits im Dezember mit dem teilweisen Ersatz von Rindfleisch durch Straußenfleisch begonnnen und damit auf die BSE-Krise reagiert. Das Straußenfleisch stammt aus Südafrika und ist nach Angabe von Geschäftsführer Helmut Stenzel nur wenig teurer als Rindfleisch. Sein Betrieb, zitiert ihn die Sächsische Zeitung, wolle künftig auch Knacker und Salate aus Straußenfleisch anbieten. Es sei eiweißreich, fettarm und mit Rindfleisch vergleichbar. Seit den ersten BSE-Meldungen verkaufe das Unternehmen zwei Drittel Rindfleisch weniger als zuvor. (Bm)
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