Strukturwandel in Bayern hält an

Der Strukturwandel bei den Schweinehaltern in Bayern hat sich während des zu Ende gehenden Kalenderjahres beschleunigt. Im November habe es im Freistaat rund 7.000 schweinehaltende Betriebe gegeben. Das waren sieben Prozent weniger als bei der Erhebung im Vorjahr, teilt das Landesamt für Statistik in München mit. Diese Betriebe hätten nach dem vorläufigen Ergebnis zur Schweinebestandserhebung knapp 3,5 Mio. Tiere gehalten. Das entspricht einem Minus von etwa 1,4 Prozent. (HH)  
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