Strukturwandel in niedersächsischer Schweinehaltung beschleunigt

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Drastische Gewinneinbrüche haben 1999 zu einer starken Beschleunigung des Strukturwandels in der niedersächsischen Schweinehaltung geführt. Nach Angaben des Landvolkverbandes haben laut Viehzählung vom November 1999 gegenüber dem Vorjahr 17,2 Prozent der Schweinehalter aufgegeben. Ein Jahr zuvor waren es hingegen nur 2,9 Prozent. Zugleich haben sich die Durchschnittsbestände in den Ställen weiter vergrößert, da die Zahl der Schweine innerhalb Jahresfrist um 1,3 Prozent auf 7,623 Mio. Tiere gestiegen ist. (ED)
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