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Der Sommergerstenanbau in Baden-Württemberg dürfte in diesem Jahr etwa 10 Prozent an Fläche verlieren und sich damit auf einem Niveau von 90.000 ha bewegen, wie die Agrarzeitung Ernährungsdienst in ihrer heutigen Ausgabe schreibt. Das wäre der absolute Tiefstand in diesem Bundesland. In anderen Bundesländern werde mit noch stärkeren Rückgängen gerechnet. Darauf wies Fachberater Hans Tausch vom Regierungspräsidium Tübingen auf der Mitgliederversammlung der Landesbraugerstenstelle Baden-Wüttemberg e.V. in Herrenberg hin. (dg)
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