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Eindringlich warnte der Geschäftsführer der Tierseuchenkasse Sachsen-Anhalt, Frank Salchert, vor Verstößen gegen das Tierseuchengesetz. Jeder Verstoß mache Entschädigungszahlungen zunichte, betonte Salchert vor Bauern des Kreises Mansfelder Land. Sollte bei einem Tier BSE-Verdacht bestehen, dann werde der Hof vollkommen auseiander genommen und selbst die letzte Maus entdeckt, zitiert die Mitteldeutsche Zeitung den Geschäftsführer. Wie der Landrat, Hans-Peter Sommer, informierte, wurde für den Fall eines BSE-Ausbruchs ein zwölfköpfiger Krisenstab eingesetzt. (Bm)
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