Hintergrundinformationen und Entscheidungshilfen bietet das Unternehmen auf seiner Internetseite (agrav.is/greening) an, um Landwirten Wege durch den Greening-Dschungel aufzuzeigen. Denn je nach Ausgangssituation seien die Optionen für den landwirtschaftlichen Betrieb, die Verpflichtungen ökologisch und ökonomisch in Einklang zu bringen, sehr vielfältig und komplex, heißt es in einer Mitteilung. Gezeigt werden Beispiellösungen, wie ökologische Vorrangflächen in die unterschiedlichen Fruchtfolgen integriert werden können. Übersichtstabellen und eine Entscheidungsmatrix vereinfachen die Vorbereitung des Agrarförderantrags. Greening stelle besondere Anforderungen an den Anbau von Zwischenfrüchten auf ökologischen Vorrangflächen. Um den neuen Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen, habe die Agravis auch ihr Zwischenfruchtsortiment Topsoil angepasst: Mischungen, die die Anforderungen des Greenings erfüllen, sind mit dem Namenszusatz EU gekennzeichnet, um Verwechslungen auszuschließen. (az)
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