Die geplante außergerichtliche Einigung zwischen Clemens Tönnies, dem Geschäftsführer der Unternehmensgruppe und seinem Neffen Robert Tönnies ist vor dem Landgericht in Bielefeld nach fünfeinhalb Stunden nicht zustande gekommen.

Die beiden streiten sich um einen 5 Prozent Anteil an dem Unternehmen. Robert Tönnies hatte diesen seinem Onkel Clemens vor einigen Jahren überlassen. Eine entsprechende Schenkung ist vollzogen worden. Diese will Robert nun wieder rückgängig machen. Es wurden vier Zeugen aus dem Familienkreis vernommen. Im Januar ist ein neuer Termin angesetzt, es droht jedoch ein Gerichtsverfahren. (az)

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