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Das tschechische Amt für materielle Reserven (SSHR) soll 290.000 t Futtergetreide aus der heimischen Ernte 2004 ankaufen. Darauf haben sich die Behörde und das Landwirtschaftsministerium geeinigt, teilte der Ressortchef Jaroslav Palas zu Beginn der Woche vor Journalisten in Prag mit. Laut Palas seien die dabei vereinbarten Preise als ein Signal für den tschechischen Getreidemarkt anzusehen, berichtet der tschechische Fachinformationsdienst Agris. SSHR hat sich verpflichtet, für Futterweizen umgerechnet 104,90 EUR/t und für Futtergerste 101,70 EUR/t zu zahlen. (pom)
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