US-Farmer starten Maisaussaat


Die amerikanischen Landwirte beginnen, die für den Maisanbau geplanten Flächen zu bestellen. Der Aussaattermin ist unwesentlich früher als in anderen Jahren. Nach Angaben des amerikanischen Landwirtschaftsministerium waren bis zum Wochenende etwa 3 Prozent der geplanten Maisflächen gesät. Der Umfang ist kaum höher als der Fünfjahresdurchschnitt von 2 Prozent zum Monatswechsel März/April. Marktbeobachter in den USA zeigen sich etwas erstaunt, dass die Maisaussaat nicht schon weiter fortgeschritten ist, denn der März war in den USA ungewöhnlich warm. Für Sommerweizen, der vor allem in den nördlichen Bundesstaaten angebaut wird, registriert das USDA eine Aussaatfläche von 8 Prozent. Sie ist weiter fortgeschritten als in üblichen Jahren. Die Winterweizenbestände in den USA sehen zurzeit recht gut aus. (db)
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