US-Farmer verdienen 2006 deutlich weniger


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Das Nettoeinkommen im Agrarsektor in den USA wird in diesem Jahr nur 58,9 Mrd. US-$ erreichen, 20 Prozent weniger als im Vorjahr, prognostizieren die Ökonomen des US-Landwirtschaftsministeriums USDA. Für diesen Rückgang sind laut USDA die niedrigen Milchpreise, geringere staatliche Subventionen und höhere Ausgaben für Produktionsmitttel wie Futtermittel, Düngemittel und Kraftstoffbedarf verantwortlich, berichtet Agra Europe London weiter. Der Wert der Produktion steigt schätzungsweise um 4,1 Mrd. auf 279,5 Mrd. US-$. Zuwächse verbuchen Marktfruchtbetriebe auf Grund höherer Preise für Mais, Gemüse und Früchte. Viehhaltende Betriebe hingegen haben mit niedrigen Erzeugerpreisen zu kämpfen. (AW)
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