US-Maisernte bleibt auf Rekordkurs


Die heranwachsende Maisernte in USA könnte alle bisherigen Ergebnisse in den Schatten stellen. Andere Länder erwarten jedoch kleinere Ernten. Das amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA erwartet jetzt für die USA eine Maiserzeugung von knapp 340 Mio. t. Gegenüber dem bisherigen Rekordergebnis des Vorjahres wären das noch einmal 2 Prozent mehr.

Für die EU prognostiziert das USDA, dass mit knapp 56 Mio. t etwas weniger als im Vorjahr geerntet wird. Für die Ukraine rechnet das amerikanische Ministerium jetzt mit 11,5 Mio. t Mais.  Das ist mehr als im Vorjahr, jedoch weniger als noch im Juli erwartet wurde. Die globalen Endbestände werden sich in der Saison 2010/11 mit 139 Mio. t gegenüber der laufenden Kampagne kaum verändern, zeigt die aktuelle Maisbilanz des USDA. (St)
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