USA: Weniger Schweinemast trotz anhaltender Tiefstpreise beim Futter


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Trotz der niedrigen Futterpreise rechnet das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) mit einer weiteren Reduzierung der Schweinebestände, da erneut die Erzeugerpreise unter Druck geraten sind. Die Preise für Soja und Mais dürften in den kommenden 18 Monaten weiter sehr niedrig bleiben. Bei der Geflügelmast wird dagegen eine Ausdehnung der Produktion erwartet. Insgesamt schätzt das USDA, daß der US-Fleischexport in diesem Jahr nochmals um 1-2 Prozent zulegen wird, teils aufgrund der Nahrungsmittelhilfen nach Rußland. Im Jahr 2000 wird dagegen ein Rückgang der Exporte von 2-3 Prozent erwartet. (ED)
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