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Die USA stellen im aktuellen BSE-Fall ihre Nachforschungen nach weiteren Verdachtsfällen ein, teilte das amerikanische Agrarministerium (USDA) gestern mit. Man habe sich bei der Suche nach verdächtigen Tieren an die Standards der internationalen Tiergesundheitsorganisation (OIE) gehalten und stufe ein mögliches Restrisiko als äußerst gering ein. Ein international besetztes Untersuchungsteam schlägt den USA im Abschlussbericht des USDA vor, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Diese umfassen ein intensives Überwachungsprogramm sowie obligatorisches Testen aller Tiere, die Anzeichen von Störungen des zentralen Nervensystems zeigen. Weiter befürwortet der Bericht eine engere Zusammenarbeit der USA mit der internationalen Gemeinschaft, um neue BSE Diagnosemöglichkeiten zu entwickeln und zu bewerten. (ED)
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