Das amerikanische Agrarministerium hat für den Fall der automatischen Kürzung des Haushaltes gewarnt, dass ein Drittel der Mitarbeiter zeitweise in Urlaub geschickt werden müsse. Darunter wären dann auch die Fleischinspekteure, ohne deren Arbeit allerdings die Schlachtunternehmen ihre Produktion einstellen müssten. Das USDA muss in diesem Jahr 1,9 Mrd. US-$ weniger ausgeben.

Zusätzlich hat das USDA aufgrund der zum 1. März in Kraft getretenen Haushaltskürzungen die Veröffentlichung von insgesamt zehn Publikationen ausgesetzt. Sie stammen aus der nationalen Agrarstatistikabteilung NASS.

Dazu gehören unter anderem der Juli-Bericht zum Rinderbestand, monatliche Daten zur Milcherzeugung, Schätzungen zu Hopfenerzeugung und -bestand, zu Flächen und Lagermengen bestimmter Hülsenfrüchte sowie zum Kartoffelbestand und zur Nerztierhaltung. (az)
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