Raps wird nach Einschätzung der Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen (Ufop) auch im kommenden Wirtschaftsjahr begehrt sein. Die Preise sind attraktiv. Die Ufop verweist auf die Notierungen an der Warenterminbörse in Paris für August 2011. Sie sind aktuell für Raps im Vergleich zu Weizen mehr als doppelt so hoch. Grund für die hohen Preise sind kleinere Rapsernten bei anhaltend hoher Nachfrage. Für das Jahr 2010 wird in der EU, Kanada, China und der Ukraine mit kleineren Ernten als im Vorjahr gerechnet. Raps biete weiterhin interessante Möglichkeiten zur Wertschöpfung, meint die Ufop. (az)  
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