Düngemittelproduzent

Uralkali leidet unter schwachen Preisen


Der Nettoumsatz sank im 1. Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 28 Prozent auf 441 Mio. US-$. Von Januar bis März wurden 2,6 Mio. t Kaliumchlorid (minus 4 Prozent) produziert und 2,3 Mio. t (minus 8 Prozent) verkauft. Der durchschnittliche Exportpreis verringerte sich um 23 Prozent auf 197 US-$/t, teilte das Unternehmen in seiner Quartalsbilanz mit.

Im März beendete Uralkali ein Aktienrückkaufprogramm, das am 24. November 2015 gestartet worden war. Das Programm war auf 6,5 Prozent des Aktienkapitals beschränkt. Tatsächlich erworben wurden Aktien die insgesamt einen Unternehmensanteil von 4,89 Prozent ausmachen. Anfang April befanden sich 8,96 Prozent des Grundkapitals in Streubesitz, so das Unternehmen weiter. Im Mai startete Uralkali ein weiteres Rückkaufprogramm für Aktien im Umfang von maximal vier Prozent des Grundkapitals. (SB)
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