Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden stellt fest, dass die Inflationsrate im Juli dieses Jahres bei 1,95 Prozent und im Juni 2013 bei 1,85 Prozent gelegen hat.

Bei den Energiekosten war die Preisentwicklung sehr unterschiedlich. Während Strom im August 2013 mit 11,6 Prozent erheblich teurer war als vor einem Jahr und auch die Preise für feste Brennstoffe (+4,9 Prozent) und Fernwärme (+2,2 Prozent) steigen, waren leichtes Heizöl (− 8,1 Prozent) und Kraftstoffe (−4,5 Prozent) wesentlich billiger als im Jahresvergleich.

Die Preise für Nahrungsmittel lagen mit mit plus 4,9 Prozent im August deutlich über der Gesamtteuerung. Der Butterpreis steig um 32,8 Prozent, Obst und Gemüse um rund 7 Prozent, Molkereiprodukte und Eier um 6,3 Prozent und Fleisch und Fleischwaren um knapp 5 Prozent. (hed)
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