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Die nach Rheinland-Pfalz gelieferte Saatgutpartie der Sommerrapssorte Hyola mit Verunreinigungen durch Samen einer gentechnisch veränderten Sorte ist nicht ausgesät, sondern an den Saatgutlieferanten zurückgeschickt worden. Es handelte sich dabei um eine Partie von 10 kg, teilte das Landwirtschaftsministerium des Landes mit. Nach dem Bekanntwerden der Saatgutverunreinigung durch GV-Raps in einer Größenordnung von 0,03 Prozent habe das Ministerium die nachgeordneten Behörden recherchieren lassen. Nach den bisherigen gezielten Nachfragen könne Rheinland-Pfalz "Fehlanzeige" melden. (ED)
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