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In kaum einem anderen EU-Mitgliedstaat wird so gerne in den Brotkorb gelangt wie in Deutschland. Einen Durchschnittsverbrauch von 84,8 kg pro Kopf für Brot, Kleingebäcke und verwandte Produkte hat die Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung (GMF) im abgelaufenen Getreidewirtschaftsjahr 1999/2000 errechnet. Das sind rund 1.500 Schnitten und 350 Brötchen pro Kopf und Jahr, berichtet der Landvolkverband weiter. Rund 7 Mio. t Weizen und Roggen wurden dafür vermahlen. Damit liegt Deutschland EU-weit mit Abstand an der Spitze. Führend ist Deutschland auch bei der Vielfalt des Brotsortiments. (ED)
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